Posts

Es werden Posts vom 2018 angezeigt.

Der Grünflächen-Bisler

Bild
Wissen sie, was ein Bisler tut? Kennen sie das Wort überhaupt? Ein Bisi machen? Kam kürzlich an einer Diskussion auf. Jetzt fragen sie bitte nicht, Mann, was führt der für Diskussionen? Fragen sie nicht. Weil, manchmal frag ich mich selber. Wirklich. Ich schwör. Aber zurück zum Bisler und ein Bisi machen. Ich kenne den Begriff. Natürlich. Begleitete mich durch meine Jugend. Darum wollte ich es wissen. Von meiner Jungmannschaft. Beim z'Nacht. Wisst ihr, was ein Bisi ist? Die Antwort des Jüngsten? Bisi?? Juhu! Wir bekommen eine Katze! Also wirklich. Und nein! Ihr bekommt natürlich keine. Und einen Hund schon gar nicht. Auch nicht an Weihnachten. Worauf mir bessere Hälfte zerknirscht ins Gesicht schaut und schon wieder Augenwasser bekommt. Nix! Ich will kein Vieh in der Wohnung. Nicht in der Stadt. Und schon gar nicht so einen Grünflächen-Bisler.

Damit ist es ja schon fast aufgelöst. Das Rätsel. Von wegen Bisler und Bisi. Also ein Bisler ist ein Mensch, vorwiegend männlicher Natur, …

Voll ins Schwarze

Bild
Wie der Titel schon ahnen lässt, erzähle ich heute ein bisschen etwas über Ziele. Persönlicher. Denen der Menschen. Die sie haben. Sollten. Wenn sie sie denn haben. Mannigfaltige. Und mit Falten haben diese auch zu tun. Ab und zu. Bei Frauen. Auch bei Männern. Öfters als man denkt. Mit dem Ziel, diese zu minimieren. Dazu legt man sich dann unters Messer. Und lässt sich die Lefzen nach hinten ziehen. Bis die Nase auf der Stirn sitzt. Und es zu den Löchern reinregnet. Diesbezüglich habe ich auch ein Ziel. Weil ich mich ja auch schon im letzten Drittel befinde. Wenn man von einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 75 Jahren ausgeht. Bei Männern. Frauen werden ja älter. Haben dafür auch länger, na sagen wir mal, "mit ihren Zielen zu kämpfen". Mein Ziel ist es, diesbezüglich, Würde zu wahren und mit eben dieser zu altern. Keine Zwanzigjährige an meiner Seite. Keine bunten Hosen, keinen tiefer gelegten Sportwagen, keine Nase auf der Stirn. Ist mir alles zu stressig.
Apropos ke…

Endzeit

Bild
Ich habe mich entschieden. Definitiv. Wirklich. Ich schwör. Da gibt es nichts zu rütteln. Aus. Ich mache nicht mehr mit. Egal was die anderen sagen. Deren ihr Problem. Ewig dieses hin und her. Rauf und runter. Vor und zurück. Ich bin zu alt für diesen Quark. Sollen doch die Jungen. Von mir aus. Gerne. Bitteschön. Ich. Nicht. Mehr.
Weil, es ist ja wieder soweit. Irgendwo in Brüssel pupst einer. Und schon rotieren die Zeiger. Dieses Wochenende. Samstag auf Sonntag. Wenn sie Samstags ins Bett gehen, stehen sie Sonntags eine Stunde später auf. Danach geht es dann wieder 4 Wochen. Bis man sich umgewöhnt hat. In meinem Alter. Dabei hatte ich mich gerade erst so einigermassen. An den ersten Wechsel. Sie verstehen. Den Jungen ist das egal. Vermutlich. Mir nicht. Ich mache einfach in Zukunft nicht mehr mit. Inskünftig heisst es dann also: "In der Schweiz ist es beim nächsten Pups, äehm Pieps, Zweiundzwanziguhrneununddreissig, mit Ausnahme an der Unteren Zäune in Zürich." Motto: "…

Endcool

Bild
Letztens habe ich von der Reise nach Italien berichtet. Hin und zurück. Das dazwischen lies ich mal aussen vor. Weil Geheimtipp. Also dieser Ort, an den ich schon seit mehreren Jahren immer wieder mal fahre. Dachte ich zumindest. Entweder nämlich im tiefsten Winter. Dann, wenn ich genug habe von Bergen und Schmuddelwetter. Wenn Weite angesagt ist und das Licht des Mittelmeers. Dann allerdings zu kalt. Das Wasser. Reicht gerade für den grossen Zeh. So aus Prinzip. Damit ich's behaupten kann. Ich hätte es getan. Am 23. Dezember. Den grossen Zeh im Meer gehabt. Also nach aussen tönt's dann ein wenig anders. Schwimmen. Ich war dann im Meer schwimmen. Ich schwör. Während sich die anderen in der Schweiz eine Schlacht liefern. Um die besten Plätze am Glühweinstand. Oder die schönsten Tannen für den Weihnachtsbaum. Dann sitze ich gerne noch einmal unter Palmen.
Oder dann im Hochsommer. Wenn mir nichts anderes mehr einfiel. Und das Geld für einen dreiwöchigen Seychellen Urlaub nicht re…

Cosa Nostra

Bild
Es ist eigentlich keine grosse Sache. Knapp 7 Stunden. In Kilometern absolut überschaubar. Das findet auch der Schalterbeamte der SBB, der uns die Ticket ausstellt. Das ginge ruckzuck. Quasi eine Verbindung. Nur winzige zweimal umsteigen. In Milano und Genova. Retour das Selbe. Nur umgekehrt. Natürlich. Er könne uns da eine ausgezeichnete Verbindung offerieren. Kürzeste Aufenthalte in Milano und  Genova. 20 Minuten maximal. Da, spätestens da hätten sämtliche Alarmglocken schrillen müssen. Weil, Pustekuchen. 20 Minuten. Hin ging es ja noch. Weil SBB. Bis Milano. Sprich Verspätung minimal. 15 Minuten oder so. Wir natürlich erstens ganz hinten im Zug. Und auf Gleis 3. Der Zug nach Genova? Gleis 20. Umsteigezeit? 5 Minuten. In Milano. Kennen sie den Bahnhof Milano Centrale? Da passt Zürich HB dreimal rein. Mindestens. Und wir natürlich nicht die Einzigen. Die umsteigen wollten und die sich im Bahnhof aufhielten. Zumeist Italiener. Jetzt! Der Italiener an und für sich relativ relaxed. Als …

Kritische Grösse

Bild
Ich bin dann mal weg. In den Ferien. Nicht lange. Nur ein paar Tage. Mit meinen zwei jüngeren Söhnen. Noch einmal den Sommer etwas verlängern. Wobei der sich ja selber. Immer wieder. Verlängert. Letzte Woche hiess es noch Schnee. Also in den Bergen. Nicht in Zürich. Zwar...

Der Zeitpunkt unserer Ferien nicht von ungefähr. Herbstferien. In der Schule. Der Jüngste noch schulpflichtig. Und im Geschäft auch etwas ruhiger. Aber? Es ist nicht der einzige Grund. Ab Sonntag kehrt in der Stadt generell wieder etwas Ruhe ein. Weil Film Festival am Ende. Zu! Also zu Ende. Nicht dass noch Gerüchte entstehen.

Gerüchte gäbe es ja zuhauf. Auch über Schnee in Zürich. Die letzten Tage. Man behauptet. Die erhöhte Konzentration von Schnee, sprich Kokain, sei an Wochenenden sogar im Zürcher Abwasser nachweisbar. An kulturellen Anlässen? Wie das Film Festival? Und anderen? Sowieso. Sagt man.

Überhaupt. Das ZFF. Polarisiert. Wie der Hafenkran. Die Einen finden's toll, die Anderen überflüssig. Die, die&…

Stimmen im Kopf

Bild
Früher, so sagt man, früher war alles anders. Mitunter besser. Sagen die Alten. Schlechter, früher war alles schlechter. Sagen die Jungen. Generation Internet und Smartphone. Meine zum Beispiel. Mein Nachwuchs. Wenn ich dem Geschichten von früher erzähle? Die lachen sich schlapp. Thema Zusammenhalt und Gemeinschaft.

Auf dem Dorf in dem ich aufwuchs. 986 Nasen. Damals. Heute nicht viel mehr. Vermutlich. War aber schon lange nicht mehr da. Also nicht gesichert. Diese Aussage.Da hatten wir Einen. Die im Nachbardorf? Die auch. Einen. Das Nachbardorf des Nachbardorfs? Die ebenso. Auch Einen. So zieht sich das durchs ganze Land. Alle hatten Einen. Einen Menschen mit einem mehr oder weniger offensichtlichen Makel. Etwas despektierlich auch Dorf-Trottel genannt. Damals. Vor der ausufernden politischen Korrektheit von heute. Alle wussten davon. Alle kannten ihn. Oder sie. Er bewegte sich frei im Dorf. Wurde vielleicht ab und zu etwas getriezt, war aber akzeptiert. Man passte auf ihn auf. In de…

Alles relativ

Bild
Erinnern sie sich noch an die Muppet Show? Kermit den Frosch? Miss Piggy? Das Tier? Oder die zwei Alten auf dem Balkon im Theater? Immer einen flotten Spruch auf den Lippen. Äusserst kritisch ihren Mitmenschen und dem Rest der Welt gegenüber. Waldorf und Statler. Erinnern sie sich noch? Wenn nicht, gehen sie mal auf YouTube. Sie werden sich kugeln vor Lachen. Wenn sie können. Und deren Witz verstehen. Wobei ich bei so einigen meiner Zeitgenossen eher daran zweifle.

Facebook zum Beispiel. Der Hoax, der schon seit längerem die Runde macht. Und langsam auch bei Leuten ankommt bei denen ich mir wirklich sagen muss: "Meine Güte! Was ist nur in Euch gefahren?!" Von wegen es werden nur noch die News von 25 meiner Kontakte in der Timeline angezeigt. Ausser ich kopiere jetzt sofort dieses Schreiben und mache noch 30 meiner Kontakte darauf Aufmerksam. Danach 4 x im Kreis drehen und über die linke Schulter spucken. Und dann, aber nur dann, wird alles wieder gut. In Facebook. Auf der We…

Der Kreis schliesst sich

Bild
Eigentlich, ja eigentlich, wäre jetzt Ruedi an der Reihe gewesen. Leser meiner Geschichten erinnern sich vielleicht noch an ihn. Ruedi hat mich mit seinen Ratschlägen und Geschichten eine zeit lang durch mein Leben begleitet. Und auf einmal war er verschwunden. Lange Zeit blieb er unsichtbar. Aber letztens stand er wieder im Tram und lächelte mir zu. Aus einer gewissen Distanz. Aber er war es. Ich bin ganz sicher. Weil, Ruedi hat eine gewisse Ähnlichkeit mit meinem Vater. Also optisch. Vom Aussehen her. Und mein Vater lebt ja schon lange nicht mehr. Darum fällt er mir auch immer wieder auf. Spannend ist auch, dass ich ihm in letzter Zeit auf eine gewisse Art immer wieder mal begegne. An ihn erinnert werde. Das hat wohl mit meinem Alter zu tun. Sogar im Beruf passiert mir das. Wie letzthin in Bern. An einer grossen Konferenz unserer Branche. Dabei hatte mein Vater doch so gar nichts mit IT am Hut. Die gab es so seinerzeit auch kaum. Eine Eigenschaft von ihm ist mir noch besonders im Gedä…

Remmidemmi

Bild
Kürzlich durfte ich einem sehr interessanten Vortrag beiwohnen. Ging um die Zukunft. Wo sich der Mensch und das Alles hin entwickelt. Begann aber mit der Vergangenheit. Respektive mit dem subjektivem Empfinden, früher sei alles besser gewesen. Diese Frage stellte der Vortragende auch dem Publikum. Wer denn glaube, dass früher alles besser gewesen sei? Gingen tatsächlich einige Hände hoch.

Dies wurde dann sogleich zerpflückt. Von wegen es gab noch nie so wenig Krieg wie heute, die Bildung war noch nie so hoch, die Menschen wurde noch nie so alt, bei gleichzeitiger guter Gesundheit und relativem Wohlstand. Auch in Bezug auf das Internet. Der Bürger hätte noch nie derart viel Macht auf sich selbst gehabt und Dinge damit bewegt.

Einverstanden. Gehe ich absolut daccord damit. Gäbe noch unzählige Beispiele. Auch wenn man derzeit einen etwas anderen Eindruck gewinnt. Zur Zeit scheinen ja gerade wieder alle aufeinander einzudreschen. Westen gegen Osten, Rot gegen Grün, Rechte gegen Linke, Man…

Sommer

Bild
Er war schier unendlich, nicht wahr? Haben Sie auch das Gefühl? Er nahm und nahm kein Ende. Ich träumte schon in italienisch. Wenn ich's denn tue. Träumen. Weil, es kommt mir spanisch vor. Wenn ich in italienisch träume. Spannend, gell?
Nicht dass ich mich beklagen möchte. Auch wenn es einem den Schweiss raus trieb wie Weiland Iberer die Araber aus Spanien. Man kann ja auch dreimal täglich ein Hemd wechseln. Wenns sein muss. Erwin freut sich. Erwin ist der Inhaber der Wäscherei, in denen ich meine Hemden platziere. Diesen Sommer in kürzeren Abständen als auch schon.
Er war wirklich schön. Und die Temperaturen hier eigentlich nichts, gegen die 52° Grad im Death Vally, während unseres Besuches im Juli. Da steigen sie aus dem klimatisierten Auto aus und haben das Gefühl, in eine Friteuse zu fallen. Eine, die an ist, wohlgemerkt. Also nicht jammern. Der und insbesondere dieser Sommer, hatte auch viele schöne Seiten. Auch wenn man in der Altstadt direkt unter dem Dach wohnt. Dafür aber…

Für und Wider

Bild
Wirklich ich schwör. Ich wollte eigentlich noch einmal über Hamburg schreiben. Weil, nur ein Post dazu? Klar zu wenig. Echt. Habe auch schon alles im Kopf. Inklusive des Teasers. Genannt auch Aufhänger. Die Geschichte von Daniel. Zum Beispiel. Koch in der Bullerei. Ein nicht ganz unbekanntes Restaurant. Liegt im Schanzenviertel. Welches übrigens für sich auch ganz nett ist. Gefällt mir besser, als vorne die Reeperbahn. Hat auch mehr von Berlin. Und Zürich. Also das Viertel. Die Bullerei? Ein Trend-Lokal. Ausgebucht. Meistens. Personal im Dauerstress. Trotzdem. Daniel hat nicht mit seiner Zeit gegeizt. Und uns sein Reich gezeigt. War fast besser als Essen. Also wenn in Hamburg, dann Schanzenviertel. Und Bullerei. Wenn sie denn Platz bekommen. Grüssen sie uns Daniel.

Oder die Geschichte mit der Bauerei. Nein. Kein Verschreiber. Nicht Bullerei jetzt. Bauerei. Weil, nicht immer so die glückliche Hand. Unsere nördlichen Nachbarn. Und nicht nur in Berlin. Auch Hamburg. Nicht wegen dem neuen…

Fleischwolf

Bild
Die Stadt selber? Wirklich cool. Nicht nur wegen des Hafens. Aber auch. Oder vor allem. Wenns zum Meer auch noch ein paar Meter sind. Man spürt schon die Weite. Also ich. Ich spüre sie. Was andere spüren, müssen die selber wissen.
Waren drei tolle Tage. Mit einigen Bekanntschaften. Auch der etwas anderen Art. Wir, besser Hälfte und ich, haben Kilometer gemacht. Zu Fuss. Etliche. Gesehen haben wir aber nur einen kleinen Teil. Natürlich auch die Reeperbahn. Auf St. Pauli. Natürlich. Das Hotel lag gleich um die Ecke. Und die beste Currywurst. Ich schwör. Also die lag nicht. Zumindest rum. Nicht auf der Strasse. Auf dem Grill. Lucullus. So heisst er. Der Stand. Liegt gleich bei der Herbertstrasse. Am Stand, da dürfen auch Frauen. In der Herbertstrasse nicht. Obwohl, lustig. Ist ja eigentlich eine Strasse nur für Frauen. Und Männer. Aber die eigene? Die eigene darf nicht. das wäre quasi, wie wenn Sie den Wein zum Essen ins Restaurant selber mitbringen. Da wäre der Wirt auch sauer. Oder ver…

Wenn einer eine Reise tut

Bild
Ein einfaches Gemüt. Eigentlich. Wirklich. Ich schwör. Fragen sie mal bessere Hälfte. Also die aktuelle. Nicht die von früher. Die vermutlich anderer Meinung. Aber jedem das seine. Eigenwahrnehmung? Einfach! Ich schwör.
Von mir kann man alles haben. Leider. Ich neige dazu, zu wenig nein zu sagen. Geben sie mir eine Stadt und einen Kaffee und ein Buch und ich bin zufrieden. Also. Fast. Die Stadt. Es hat ein wenig mit der Stadt zu tun. Die sollte nämlich eine andere sein. Nicht immer und nicht jedes Mal. Aber oft. Möglichst oft. Nicht das ich Zürich nicht mag. Ist aber auch keine Stadt. Also nicht wirklich. Es tut zwar so. Meistens mit Erfolg. Aber in Wirklichkeit? So lange in Zürich immer noch angeboten wird, dass man eine Stadtumgehung machen kann. Immer der Stadtgrenze nach. Und darauf hingewiesen wird, es kann dann schon ein paar Stunden dauern und man soll bequeme Schuhe…. Drei. Es sind drei Etappen von je ca. 19 Kilometer. Also unter 70 km im Ganzen. In meinen jungen Jahren. Im Mi…

Stadt, Land, Wurst

Bild
Selber schuld. Was les ich auch den Schmarrn. Man weiss es ja im Voraus. Was gescheites kann nicht kommen. Ich tu’s eigentlich auch nicht. Weil, ich reg mich immer auf. Auch wenn ich’s mir fest vornehme. Es nicht zu tun. Trotzdem tu ich’s dann doch wieder. Also eigentlich regt’s mich jetzt auch schon wieder auf, wenn ich nur dran denke. Es geht um so ein unsägliches Gratisblatt. Respektive dessen Inhalt. Ich las es nur, weil Artikel «Die Leute zieht es in die Stadt». Also zum Wohnen. Spannend. Dachte ich. Deckt sich irgendwo nämlich mit meinem Eindruck. Welcher, zwar äusserst subjektiv, trotzdem auch. In diese Richtung. Wohnraum Mangelware. Also man muss schon Beziehungen, um überhaupt. Oder Kohle. Und die nicht zu knapp. Darum gelesen. War Müll. Wie befürchtet. Und jetzt lustig. Ein paar Tage später. Gleiches Gratisblatt. Fast gleicher Artikel. Aber umgekehrt. Jetzt auf einmal zieht’s die Leute auf’s Land. Behauptet der Artikel. Untermauert mit, wie immer, höchst fragwürdigen Statis…

Die Nummer Eins

Bild
Einfach mal davon ausgehend. Sie sind es. Sehr gut. Weil, ich bin es auch. Also wir. Bessere Hälfte und die Kinder und der Hund. Hund? Welcher Hund? Wir bekommen einen Hund? Wird die erste Frage sein, die mir bessere Hälfte stellt, wenn Sie diese Geschichte liest. Also gut gerutscht und heile angekommen. Im neuen Jahr. Das meine ich. Die meisten von Ihnen zumindest. Ein paar blieben wohl auf der Strecke. Das ist der Lauf der Dinge. Traurig, aber wahr. Und traurig auch? Was noch? Nein, wir bekommen keinen Hund. Katze schon gar nicht. Dann lieber Hund. Aber eben nicht. Duweisst warum. Also frag nicht. Meine Schwester dafür. Auch gut gerutscht. Und angekommen. Und einen Hund auch. Einen neuen. Der alte blieb auf der Strecke. Der Vorsatz, nie mehr einen zu wollen dann auch. So ist das. Mit den Jahreswechseln, den Vorsätzen und den Hunden. Ich mag's Ihr und ihrer Familie ja gönnen. Da der neue Alte ja auch schon wieder 8 Jahre, also Menschenjahre zählt. Darum wird's wohl wieder nich…