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Die bessere Hälfte

Ich bin die so genannte bessere Hälfte. Ob das so ist, sei dahingestellt. Ich lese ja ab und zu die Geschichten auf seinem Blog. Aus Interesse oder vielleicht auch,  um eine gewisse "Kontrolle" zu behalten?
Nein, Spass bei Seite.So habe wir ja uns überhaupt kennengelernt, Durch seinen Blog. Zwei, durch die Gegebenheiten des Lebens, zerknitterte Seelen. Elite Partner & Co können einpacken. Lange habe ich mich seinem Wunsch, auf dem Blog mitzuwirken, widersetztIst ja sein Ding. Jeder braucht  ja sein eigenes "Ding", höre ich ihn immer wieder. Aber da ich jetzt ab und zu in den Geschichten vorkomme, spüre ich ein grosses Bedürfnis mich auch mal persönlich zu melden. Weniger um zu dementieren. Aber jede Geschichte hat immer zwei Seiten. Meine und Seine. 
Wie bekannt, ticken Frauen und Männer ja ein bisschen unterschiedlich, Und das wir auch kulturell ein wenig unterschiedlich sind, ich bin Schwedin, macht das ganze noch, sagen wir, interessanter.
So unterschiedlich sehe ich zum Beispiel auch unsere Patchwork-Familie Ferien. Im Nachhinein. Vorher immer der Befürworter; "klar müssen wir alle zusammen miteinander Ferien machen. Gehört sich doch". Er, die Augen verdrehend; "um Himmels Willen! Keine Familienferien mehr, bitte. Viel zu anstrengend! Alles schon gehabt!"
Jetzt, nach den Ferien? Fazit er; "war ja gar nicht so schlecht". Fazit ich;  "Familienferien werden völlig überbewertet"!
Mehr zu diesen, aus meiner Sicht anstrengenden Ferien, ohne Wohnmobil ein anderes mal. Hier an dieser Stelle. Ausser der Nachtwanderer verliert den Mut ;-)


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Cosa Nostra

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Kritische Grösse

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Der Zeitpunkt unserer Ferien nicht von ungefähr. Herbstferien. In der Schule. Der Jüngste noch schulpflichtig. Und im Geschäft auch etwas ruhiger. Aber? Es ist nicht der einzige Grund. Ab Sonntag kehrt in der Stadt generell wieder etwas Ruhe ein. Weil Film Festival am Ende. Zu! Also zu Ende. Nicht dass noch Gerüchte entstehen.

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Endcool

Letztens habe ich von der Reise nach Italien berichtet. Hin und zurück. Das dazwischen lies ich mal aussen vor. Weil Geheimtipp. Also dieser Ort, an den ich schon seit mehreren Jahren immer wieder mal fahre. Dachte ich zumindest. Entweder nämlich im tiefsten Winter. Dann, wenn ich genug habe von Bergen und Schmuddelwetter. Wenn Weite angesagt ist und das Licht des Mittelmeers. Dann allerdings zu kalt. Das Wasser. Reicht gerade für den grossen Zeh. So aus Prinzip. Damit ich's behaupten kann. Ich hätte es getan. Am 23. Dezember. Den grossen Zeh im Meer gehabt. Also nach aussen tönt's dann ein wenig anders. Schwimmen. Ich war dann im Meer schwimmen. Ich schwör. Während sich die anderen in der Schweiz eine Schlacht liefern. Um die besten Plätze am Glühweinstand. Oder die schönsten Tannen für den Weihnachtsbaum. Dann sitze ich gerne noch einmal unter Palmen.
Oder dann im Hochsommer. Wenn mir nichts anderes mehr einfiel. Und das Geld für einen dreiwöchigen Seychellen Urlaub nicht re…