Aristoteles und das Drama

Gestern mit einem Leser meines Blogs diskutiert. Vonwegen Lebensgeschichte in 4 Akten. Dies sei gar nicht möglich. Weil, gem. Dramatheorie des Phliosophen Aristoteles, hat, wenn man von Akten spricht, ein Drama zu folgen und dies bestehe klassisch aus 5. Akten. Nicht Teilnehmern. Die da sind:

- Exposition
- Steigerung
- Peripetie (Klimax)
- Retardierender Moment (fallende Handlung)
- Katastrophe

Und ein Drama ist es nun wirklich nicht. Schon gar nicht Eines, dass in einer Katastrophe mündet. Höchstens in eine Niederlage. Aber damit kann man umgehen. Hinfallen ist ja keine Schande, Nur, dann liegen zu bleiben und nicht mehr aufzustehen. Das eher. Also bitte. Kein Drama. Dazu sind wir nun doch, nun ja, etwas zu abgeklärt, nicht wahr? Aber einverstanden. Wenn Aristoteles, der alte Philosoph das sagt. Dann ist es wohl so. Ich belasse es aber bei der Bezeichnung und den 4 Akten. Halt neue Interpretation. Von mir. Als Laien-Philosoph. Oder neue Art der Philosophie? Ich überlasse es ihnen, darüber nachzudenken. Und bleibe selber beim Schreiben.

Also KEIN Drama in nur 4 Akten. Katastrophe fällt weg. Dafür steht dann der Neubeginn. Wie immer der auch aussieht. Er muss noch geschreiben werden. Momentan weissen Blatt, sprich leerer Bildschirm. Handlung, Akteure, Orte....alles noch offen. In gewissen Masse spannend. Herausforderung aber auch, Dings.

Wenn sie wollen, können sie mich begleiten. Ein Stück weit. Ich werde mich bemühen, es unterhaltend zu gestalten. Dazwischen natürlich immer wieder meine Strassengeschichten. 

Weil, man ist wie man ist und kann nicht anders ;-)




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