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Frohe Festtage

Das lange Warten hat ein Ende. Heute ist der 24.12.2013, Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht und man könnte meinen der Frühling ist eingekehrt!


Pünktlich in der letzten Novemberwoche wird es jeweils bewusst, die Adventszeit steht vor der Tür! Begleitet von einer besonderen Mischung der Düfte: Streichhölzer, Duftkerzen, Zimtsternen und Mailänderli. Hinweis dass der Countdown begonnen hat. Adventskränze und Adventkalender sind die Vorboten. Wichtige Rituale wie Nikolausverse mit den Kindern auffrischen, Weihnachtskarten schreiben, Geschenke vorbereiten, Rezepte für das grosse Essen aussuchen, folgen. Der Stresspegel steigt von Stunde zu Stunde. Tausend Geschenkideen flitzen durch den Kopf. Es darf nicht zu gross aber auch nicht zu klein sein, es soll Freude bereiten und nicht nur den Beschenkten glücklich machen. Allan Guggenbühl meint sogar, Geschenke sowie angemessen trinken und weniger reden helfen gegen Streit. Zuviel Essen scheinbar auch… Bei den Weihnachtskarten widmet man sich den Freunden, Arbeitskollegen und der Familie. Alles ganz persönlich. In den kommenden Stunden isst man mehr als man normalerweise isst. Wir haben bereits in Milano zugeschlagen! Typische Nebenwirkungen: Zwei Stunden nach dem Essen, denkt man schon wieder ans Nächste. Unser Verdauungstrakt läuft auf Hochtouren und der Bauchumfang wächst.

Der beste Tipp kommt vom WWF:

Es gibt nichts schöneres, als nach einer stressigen Zeit den ganzen Tag im Bett herum zu gammeln. Umweltfreundlich ist es noch dazu! Sofern es die Kinder zu lassen.

Frohe Weihnachten!

Alexander & Cristina

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Wasser bis zum Hals

Eigentlich, eigentlich habe ich kein Problem mit Alkohol. Wirklich nicht. Ich schwör. Auch nicht ohne, ihr Scherzkekse. Gelegentlich mal ein Glas Rotwein. Hie und da. Auch mal einen Grappa nach dem Essen. Und wenn ich dann mal in eine Bar gehe, dann auch einen Drink. Oder zwei. oder drei. Nicht mehr. Mich hat noch niemand nach Hause tragen müssen. Rollen schon. Aber tragen? Nein. Da kenne ich andere. Ohne jetzt hier Namen zu nennen.
Ich bin auch eher, wenn, dann der Typ stiller Trinker. Weil. In einer Beiz aufgewachsen. Und zuviel erlebt, was zuviel Alkohol aus Menschen machen kann. Insbesondere auf der verbalen Ebene. Würde auch. Je mehr Alkohol, desto weniger. Das ist wie bei Professor Otto. Je schiefer das Brett, desto schneller das "Zisch" und umso lauter der Bums. Oder so. Wobei die meisten mit zuviel, dann ja kein Bums mehr. Auch wenn sie gerne würden.
Nur ganz selten, wenn wirklich alle Umstände zusammen kommen. Dann, dann kann es auch mir passieren. Dass meine Stern…

Lange Rede kurzer Sinn

Schnell. Geduld? Keine. Also die wenigsten. Am liebsten schon gestern. Oder noch früher. Dass wertvollste, was man also schenken kann? Zeit. Und ein Ohr. Oder zwei. Leihweise. Nicht so van Gogh mässig. Der hat sein Ohr ja auch abgegeben. Quasi. Nein. Wirklich nur leihweise. Hin- oder zuhören. Ist wirklich wertvoll. Auf beide Seiten. Ich versuche zuzuhören, bin aber auch ganz dankbar. Wenn mir mal jemand zuhört. So wie sie es tun. Die Leser dieser Geschichten. Sie schenken mir auch. Immer wieder. Ihre Aufmerksamkeit. Das ist für mich Lohn und Ansporn. Ich, wir, bessere Hälfte und ich. Wir versuche daher auch ab und zu etwas zurückzugeben. Das nächste Mal am 23. Mai. Details später. Nur damit sie schon einmal vorgewarnt sind. Zurück zum Thema. Zeit schenken. Weil, auch ich. Habe auch so eine Unart. Oder Tic. Also nicht, dass sie jetzt Angst haben müssen. Von wegen Tourette oder so. Wobei Angst etwas weit gegriffen. Einer meiner Schulfreunde hatte einen. War ganz lustig damals. Für uns. …

Berührungsängste

Es ist wegen meiner Jungmannschaft. Also wegen meiner Kinder. Weil, die kommen immer wieder mal. Mit so Hinweisen. Man könne jetzt zum Beispiel im Internet iPhones gewinnen. Ganz einfach. Oder da gäbe es so Gewinnspiele. Wenn man CHF 10.- einzahle, dann könne man für CHF 50.- gamen. Also früher. Als sie ihr erstes iPhone bekamen. Bezahlt! Nicht gewonnen! Mittlerweile sind sie auf- und abgeklärter. Darin, nicht alles zu glauben, was man im Internet so liest. Oder in Zeitungen. Eher gesunder Menschenverstand. Und dann selber beurteilen. Kann das wahr sein? Oder nicht? Und wenn ja, wie viel davon? Gibt es eine zweite Seite? Die gibt es nämlich immer. Mitunter schauen Geschichten dann ganz anders aus, wenn man die eine Seite gelesen hat und die andere Seite dann dazu um Auskunft bittet. Was wollte der Schreiber damit zum Ausdruck bringen? Will er nämlich immer. Ich schwör. Was zum Ausdruck bringen. Nur ist es manchmal erst auf den zweiten Blick ersichtlich. Oder dem dritten. Wie letztens…