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Es werden Posts vom Dezember, 2013 angezeigt.

Mit Schub ins neue Jahr oder was die SBB und Horoskope gemeinsam haben

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Um das alte Jahr würdevoll abzuschließen und schon mal einen guten Grundstock fürs Neue zu legen, beschlossen wir gestern dem "Ruf der Berge" Folge zuleisten und einen Ausflug an die Sonne zu unternehmen.

In weiser Voraussicht erst noch kurz die SBB-App konsultiert, weil man weiss ja. Kritische Zeit, von wegen Ferien und Jahreswechsel und Brücken und so (Also Brückentage, nicht die Bauwerke auf der Strecke. Die zwar auch. GESEHEN haben wir leider keine. Also vom Zug aus. Aber wenn ich die AAH's und OOH's addiere, die ausgestossen wurden, immer als der Zug eine solche passierte und die, zumindest touristisch angehauchten, Passagiere in kollektives Verzücken stürzte, waren es mindestens, wenn nicht noch mehr) und daher vermutlich nicht die einzigen mit gleichen oder ähnlichen Ideen. Und die App versprach, wider erwarten, für einen etwas späteren Zug verheißungsvolles:

© SBB
Verheißungsvoll war es dann auch. Also weniger Verheissungs-, als voll. Randvoll. Übervoll. Gesch…

Ich bin auch ein Mann

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Wie man als einzige Frau in einer von Männern dominierten Familie seinen Mann steht. 
Es fängt in der Wohnumgebung an. In einer Männerfamilie dominieren die Farbe blaue, rot, grün und gelb. Orange ist auch akzeptiert. Pink findet man bei uns nicht oder nicht direkt. Man(n) muss es suchen (und ja nicht finden oder berühren). Wer was pinkiges findet sucht lange. Ein Shirt, ein Lippenstift, 3 unbenutzte Farbstifte im Kinderzimmer und das war’s… Damen Schmuck? Ein paar Mitbringsel aus der Zeit vor der Familiengründung, also Raritäten. Man pflegt den eigenen Kleiderschrank, das Tablar im Badeschrank. Das Zuhause, im Allgemeinen wird auch Mitgliederspezifisch und in erster Linie Männerfreundlich eingerichtet. Was von Frau irgendwo hingestellt wird, wird grundsätzlich kritisiert, analysiert und bewertet. Nicht nur zu Hause auch draussen in der Gesellschaft.

© Foto Cristina Cadau
Wikingergeschichten, Saurierbücher oder alles was ich über Flugzeuge wissen muss, findet man im Kinderzimmer, WC, inz…

Zwischen den Jahren oder the same procedure as every year

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Der pure Stress!? Was man so hört, ist für die meisten Menschen die Zeit um Weihnachten und Silvester mit einem gewissen Maas an Stress verbunden. Warum eigentlich? Macht man sich den nicht selber? Ja? Also wäre man auch in der Lage sich den NICHT zu machen, nicht wahr? Vielleicht liegt das ja am Charakter. Oder an Nutella. Jedenfalls hält sich bei mir der Stress in Grenzen. Schon leicht erhöhter Blutdruck und so, aber generell, eher weniger. Liegt wahrscheinlich daran, dass es bei meiner italienischen Familie, der ich durch Einheirat zugehörig zeige, Jahr für Jahr wieder das gleiche Schema durchläuft. Und das meine ich durchaus Dings, äehm, positiv. Feste Rituale, hin und wieder, im Leben eines Menschen sind ja etwas, was Sicherheit oder etwas in der Art vermittelt. Ergo? Man weiss was kommt und kann sich richten. Fazit? Kein/kaum Stress.
© Foto Cristina Cadau
Bis auf dieses mal. Fast. Um ein Haar. Quasi Haaresbreite.....

Das Familienweihnachtsfest gestaltet sich derart, dass wir uns i…

Der Blender, oder Mensch ist Mensch

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Es ist eine der schönen Seiten an unserem Beruf, dass man mit unterschiedlichsten Menschen und Kulturen in Berührung kommt. Und verstehen Sie jetzt das Wort "Berührung" bitte nicht falsch. Man sagt den Sales diesbezüglich ja so Einiges nach und das ist natürlich bei weitem nicht so und ein absolut haltloses Gerücht oder zumindest masslos übertrieben. Wirklich! Ich schwör. Vielleicht nicht gerade bei meinen Kindern. Sicher aber bei meiner, hm, Urgrossmutter, hab sie selig? Weil, auch in diesem Beruf haben sich die Zeiten geändert. Alles ist transparenter, schneller, hektischer, Ergebnis- und Zielorientierter geworden. Früher soll dies ja ein wenig anders gewesen sein. Hab ich gehört. Von einem entfernten Bekannten, sehr entfernt, der das scheinbar auch nur von einer noch entfernteren Quelle.....nun ja, lassen wir das. Wo war ich?
Genau. Die schönen Seiten. Insbesondere in dieser Zeit. Für ein paar Tage wird jetzt nämlich der Verkaufs-Alltag ausgeblendet und die Beziehungspfleg…

Frohe Festtage

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Das lange Warten hat ein Ende. Heute ist der 24.12.2013, Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht und man könnte meinen der Frühling ist eingekehrt!

Pünktlich in der letzten Novemberwoche wird es jeweils bewusst, die Adventszeit steht vor der Tür! Begleitet von einer besonderen Mischung der Düfte: Streichhölzer, Duftkerzen, Zimtsternen und Mailänderli. Hinweis dass der Countdown begonnen hat. Adventskränze und Adventkalender sind die Vorboten. Wichtige Rituale wie Nikolausverse mit den Kindern auffrischen, Weihnachtskarten schreiben, Geschenke vorbereiten, Rezepte für das grosse Essen aussuchen, folgen. Der Stresspegel steigt von Stunde zu Stunde. Tausend Geschenkideen flitzen durch den Kopf. Es darf nicht zu gross aber auch nicht zu klein sein, es soll Freude bereiten und nicht nur den Beschenkten glücklich machen. Allan Guggenbühl meint sogar, Geschenke sowie angemessen trinken und weniger reden helfen gegen Streit. Zuviel Essen scheinbar auch… Bei den Weihnachtskarten widmet man si…

Milano

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Es gibt in Europa eine Handvoll Städte, die wir mehr oder weniger regelmässig besuchen. Eine dieser Städte ist Milano. Für uns in Zürich ist Milano näher gelegen, als zum Beispiel München. In knapp 3,5 Stunden ist man mit dem Zug mitten in der Stadt. Wenn dann seinerzeit der Gotthardbasis-Tunnel eröffnet wird und man am Monte Ceneri vorwärts kommt, werden es noch knapp 2,5 Stunden sein. Wenn der Zug fährt. Und nicht unterwegs stehen bleibt. Was er gerne immer mal wieder tut.

Mittlerweile hat jeder dieser Züge nebst dem obligaten Zugführer und den zwei Schaffnern auch einen Mechaniker an Bord. Dieser sorgt mit viel Enthusiasmus und Heftpflaster dafür, dass diese Chose bis zum Zielort zusammenhält. Manchmal komme ich mir vor wie in einem der Hollywoodstreifen, in einem sinkenden Schiff, das die Mannschaft versucht unter allen Umständen so lange wie möglich über Wasser zu halten. Und deren Anstrengungen meist in einer Sisyphus-Arbeit enden, weil, kaum ist ein Loch zu und geflickt, tut sic…

Demnächst...

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.....von Bären und Wohnwagen in Bahnhöfen und guten Vorsätzen....


Sie können es drehen und wenden wie sie wollen

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....aber es geht auf den Jahreswechsel zu. Und damit auf ihr schlechtes Gewissen. Weil, kurze Frage, wie viele ihrer "guten Vorsätze" des letzten Jahres haben Sie eingehalten? Auch nur im Ansatz? Na, sehen sie. Und bitte, grämen sie sich nicht. Es geht mir genauso. Meine Favoriten der guten Vorsätze waren:

Sport (mein Gott, wie gewöhnlich, hat doch jeder)Mehr Sport (Wenn schon nicht einhalten, dann aber gefälligst auch unter Druck setzen)Regelmässig. Mehr. Sport: (Nun gut, jetzt übertreibe ich's aber ein bisschen)Weniger Schoggi (zu dem später etwas mehr, behalten sie's im Kopf)Abnehmen (siehe oben)Aufhören zu rauchen (das hingegen fällt mir immer wieder leicht)
Einen!! Einen Einzigen habe ich durchgezogen. Und ausgerechnet Diesen kann ich ihnen nicht zumuten. Weil Ruf und so. Also meiner. Sie verstehen. Nämlich genau dann, wenn man glaubt nichts zu verlieren zu haben, hat man am meisten zu verlieren. Na ja, vielleicht später. Einmal. Irgendwann. Und nur, wenn sie ver…

Alle Jahre wieder

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Im Leben eines Familienvaters gibt es, insbesondere bei mehreren Kindern unterschiedlichen Alters und zu symbolträchtigen Jahreszeiten wie z.B. der Jetztartigen, stets wiederkehrende Rituale. Das Weihnachtssingen an der Schule unseres Nachwuchses ist ein Solches.


Jetzt muss man wissen, entschliesst man sich Selbiges zu besuchen (oder man wird beschlossen dies zu tun), sich auf's Glatteis des gesellschaftlichen Parketts begibt. Sehr glatt. Quasi Spiegel. Glauben Sie ja nicht, sie könnten so einfach mir nichts Dir nichts 30 Minuten vorher in die Kirche marschieren und sich auf den nächsten Freien platzieren. Also sie können natürlich schon. Aber. Nicht. Für. Lange. Sie haben sich ihrem (Weihnachtssingenbesuchs-)Leistungsausweis gemäss, unter-, resp. einzuordnen. Oder werden, bei Missachtung ungeschriebener Gesetze, es. Sprich, Erst- oder Zweitbesuch überhaupt und unter 70 Jahre alt? Stehen. Hinten. An der Wand. Und vor allem nicht im Weg. Punkt. Sollten Sie dies überstehen und Will…

Es gibt so Tage

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Es gibt so Tage, da klingelt Morgens der Wecker und noch ehe man die Augen aufschlägt weiss man....das kommt nicht gut heute. Nicht das ich Abergläubisch wäre, aber dann einer schwarzen Katze aus dem zu Weg gehen und dreimal über die linke Schulter spucken, kann nicht schaden. So rein aus Vorsicht. Weil, Abergläubisch bin ich überhaupt nicht. Niemals.

Gestern war wieder so ein Tag. Dazu muss man wissen. Montags bin ich verantwortlich. Für Alles. Und das die Kinder voll- und anständig auf den Tag vorbereitet, aus dem Haus kommen.

Also Frühstück gemacht, Milch auf den Herd und Kinder aufgescheucht. Beim Kleineren ging es etwas länger....von wegen herzen und drücken und so...zu lange. Nicht für mich und schon gar nicht für den Kleinen.....aber für die Milch. Die entschloss sich, aus Protest ob der mangelnden Beachtung, überzulaufen. Zwar nicht zum Feind, aber dafür umso heftiger. Der Rauch, der danach durch die Wohnung waberte, führte dazu, dass es gestern etwas später wurde als gewöhnli…

Verkehr im öffentlichen Raum und andere Schweinereien

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Ha! Ausgetrickst! Mir ist nämlich aufgefallen, je zweideutiger der Titel, desto mehr klicken drauf. Aber keine Angst, sie werden auf ihre Kosten kommen. So oder so. Und nein, diesmal schwör ich nicht.

Im öffentlichen Raum wird ja so einiges transportiert. Sinnvolles und sinnloses, skurriles und seltsames. Zu sinnloserem gehören die ganzen Pendler, doch davon in einem anderen Post. Auf das Thema komme ich eigentlich aus drei ganz speziellen Gründen, die einzeln betrachtet so gar nichts miteinander zu tun haben, aber im gesamten auf einmal Sinn ergeben. Wobei, über Letzteres können wir später noch einmal diskutieren. Die drei sind: Geschlossene WC-Türen, verschwundene Abfalleimer und das sogenannte „Hirschgeweih“, welches so manchen verlängerten weiblichen Rücken ziert. Also:
Letzthin war ich ganz im äussersten Norden der Schweiz unterwegs. Von der Zeit her ganz passable im Rahmen, also eher Geher als Renner. Sie erinnern sich. Was ich in meiner Planung nicht beachtet habe, ist, dass auf …

Stille Nacht, Alles Kracht

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Es wird eh schon so viel darüber geschrieben, Weihnachten/Weihnachtszeit, Weihnachtsmärkte, Weihnachts-Psychosen, davor und danach, da für und da wider, hin und her, darum nur dieser eine Post von mir zum Thema. Und zu Glühwein. Der aber separat. Ich schwör. Mir sind nur ein paar kleine Dinge auf meinem täglichen Weg zur Arbeit aufgefallen, die ich erwähnenswert finde.


Weihnachtsmärkte:
In einer Postille war letztens zu lesen, Zürich möchte sich nun auch in die Gilde der etablierten Weihnachtsmarktstädte eingliedern. Dazu habe man Spezialisten der grossen und bekannten Märkte aus Deutschland mit dem Konzept betraut (was bei der lokalen Zunft der Konzepter zuerst zu einem Aufschrei und dann wieder dem üblichen „die Deutschen nehmen uns die Arbeit weg und jetzt auch noch Weihnachten“-Syndrom führte). Die ersten durchschlagenden Erfolge sieht man schon. Am Bellevue. Auf dem neuen Platz. Ja, ich spreche von dieser Barackensiedlung, die an ein Slum irgendwo in einem Drittweltland gemahnt. Di…

Montagmorgen

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Heute mal etwas zum Nachdenken, aber trotzdem lustig und voller Ironie. Passt perfekt in diese Zeit.
Wie ich bereits mal erwähnt habe, ist Zürich, trotz Weltstadtstaus relativ klein und überschaubar. Das merkt man vor allem, wenn man mal wieder eine grössere Stadt besucht. Und dafür muss man gar nicht soweit reisen.

Also klein und überschaubar. So auch die Clientel, die jede grössere Ansammlung von Menschen beherbergt. Die, die sich für einen, nun ja, alternativen Lebenstil entschieden haben. Sie ahnen wen ich meine. Die Prediger, die man ab und zu im Tram antrifft, die völlig unscheinbar auf ihrem Platz sitzen und warten bis sich der Wagen gefüllt hat, um dann ansatzlos in einer Lautstärke loszulegen, die einem auch noch den letzten Rest Müdigkeit aus und den Schrecken in die Knochen treibt. Mittlerweile kenne ich ja fast alle und kann ganz amüsiert drauf warten, was sich da anbahnt. Oder die, die auch bei Minus 20 Grad in kurzen Hosen auf Rollschuhen durch die Stadt skaten.
Heute aller…

Absturz

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Der Vorteil am Älter werden liegt darin, nicht mehr Alles mitmachen, sehen oder hören zu können und müssen. Der Nachteil ist, das es manchmal einfach etwas länger dauert bis es schaltet.

Diese Woche traf ich einen Bekannten im Tram, den ich schon länger nicht mehr gesehen habe. Darum die Überraschung, Mann, Du bist aber auch älter geworden. Hier ein kleiner Einschub: Das man selber mittlerweile auch alt aussieht ist ganz was anderes. Weil, innere Wahrnehmung nicht unbedingt deckungsgleich mit äusserer Veränderung.


Was jetzt folgt muss man wie folgt entschuldigen. Das Tram war voll und laut. Geräuschpegel entsprechend hoch und Gehör ja sowieso langsam nachlassend. Draussen hat es "geluftet". Ein kalter Wind, der nun einmal, insbesondere bei empfindsameren Menschen, zu tränenden Augen führt. Und schlussendlich, last but not least, der Autor war gedanklich in ganz anderen Sphären und daher nur halb bei der Sache.

Jedenfalls holpert das Tram auf die Haltestelle zu, an der der Bekan…

Von Missen und Küssen (Teil 2)

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Wir machen weiter, wo ich das letzte mal aufgehört habe. Miss Zürich Wahl 2013 und zu früh kommen. Im Eingangsbereich. Und dem Scharren. Hier steige ich wieder ein. Nebst dem Scharren, geht noch ein zweites, tierisches Verhalten, mit dem Auftritt einher. 



Den Pfau machen. Insbesondere, wenn in weiblicher Begleitung. Bis anhin, zum ersten mal an einer solchen Veranstaltung, in live, kannte ich das nur vom Hörensagen und hielt es für masslos übertrieben. Ist es auch. Aber NICHT in der Umschreibung. Als Tatsache. Meine Güte. Wir wurden fast erschlagen. Von allen den Rädern, die da geschlagen wurden. Und analog dem Haufen, gilt wohl auch hier. Je Wichtig, desto Rad. Also allein der Aufenthalt im Eingangsbereich. Der Hammer.

Aber, wir ja VIP. Und als solcher, Zugang zu den oberen Räumen. Also nichts wie hoch. Und was springt mir als erstes ins Gesicht? Dunkelheit. Fast schon darkroommässig. Woher ich diesen Vergleich ziehen kann? Fragen Sie nicht. Ich denke, es ist Absicht. Wurde mir aber er…

Vom Steher zum Renner

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Leser dieses Blogs erinnern sich an die Story über Steher oder Geher. Und wissen, dass ich mich selber eher zu Ersteren zähle. Aus Prinzip. Und auch sonst. Gestern mutierte ich aber tatsächlich zum Geher. Eigentlich mehr zum Renner. Und das Alles nur wegen eines kleinen Lapsus.


Wie immer ETWAS zu früh unterwegs, sah ich, 50 Meter vor erreichen der Tramhaltestelle das Tram einfahren. Rennen oder Haltung bewahren und normal weiterlaufen und das nächste Tram nehmen? Klar, letzteres natürlich. In meinen Augen gibt es nichts würdeloseres als rennende Menschen. Beiderlei Geschlechts. Also im Berufsalltag, in Verbindung mit Business Outfits. Doch! Es gibt noch Schlimmeres. Wenn diese Renner auch noch einen Rucksack tragen, anstelle einer stilvollen Aktenmappe. Aber darüber ein anderes mal.
Also voller Würde, aufrecht wie ein Mann, an der Haltestelle wartend. Auf das eigentlich gleich folgende Tram (um diese Tageszeit im 4-Minuten-Takt). Aber da kam nichts. Nicht nach vier Minunten und auch nic…

Von Hunden und Haltern

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Heute ein kurzes Intermezzo, ehe es mit den Missen weitergeht. Meine Augen müssen sich wieder beruhigen. Nicht wegen der Damen an und für sich. Mehr wegen der Eindrücke im Gesamten. Weil, die Damen zwar nett anzusehen, aber so gar nicht mein Alter. Mehr so im Sinne eines schön geschmückten Weihnachtsbaumes. Der ist ja auch schön anzusehen. Und trotzdem wirft Mann sich nicht gleich drauf.
Aber trotzdem angelehnt an den Schluss des ersten Teiles. Und da hatte ich es von? Richtig! Haufen. Grossen. Und von Hunden. Daher jetzt mal kurz was zu Hunden und ihren Haufen, äehm, Haltern. Den Hundehaltern.
Eines muss ich vorrausschicken. Nicht das ein falscher Eindruck entsteht. Ich. Liebe. Hunde. Wirklich. Ich schwör. Auch wenn ich in jungen Jahren mal von Einem versuchsweise angeknabbert wurde. Diesbezüglich bin ich sogar fast ein bisschen homo. Weil, ich liebe einen Rüden. Eine französische Bulldogge.



Und ich glaube, er liebt mich auch. Ein bisschen. Er gehört einer Dame, mit der ich, wie schreib…

Von Missen und Küssen (Teil 1 von....)

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Ich schwör! Hoch und heilig. Es war mein erstes Mal. Und wider Erwarten....es war spannend. Nicht unbedingt die Sache an und für sich. Mehr das mittendrin und doch nicht ganz dabei. Ein Kaleidoskop menschlicher Eitelkeiten.


Der Nachtwanderer war, in Begleitung zweier Damen, an den Miss Zürich Wahlen 2013. Mehr zufällig als geplant. Wirklich! Ich schwör! Dank einer guten Freundin, Details erspare ich Euch hier, die ein eigenes kleines Business betreibt und damit Teil der Abendgarderobe besagter Missen wurde. Das ist erst mal bewundernswert. Ich verneige mich vor Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen und ihr Ding durchziehen. Im wahrsten Sinn des Wortes auch bei Wind und Wetter. Ich sag nur "HÜGÜ". Weil, wenn ich es ausschreibe und dann jemand "Hüftgürtel" liest, dann geht‘s wieder los. Also lass ich es. Und beantworte auch keine Fragen, insbesondere meiner männlichen Follower. Es genügt mir schon zu wissen, was ihr jetzt gerade denkt dabei. Pfui!
Item. Natürlic…

A breeze of Miss

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Volumizer Hairspray Lokenwickler platzieren, mit einer Brise volumizer Hairspray festigen.


Make up Die Lippenform mit Lipstick „Joli Rouge“ betonen. Wangen Rouge richtig auftragen.


High Heels Tragen dich sicher über den Catwalk.



Dress Code Auch hier gilt: weniger ist mehr! Es grüsst HÜGÜ®










































Präsentation Lächeln, aufrecht gehen, locker und sympathisch durch den Abend schreiten. Deine Blicke auf die Kameralinse richten.